Welche Tailpads gibt es? – Die wichtigsten Unterschiede erklärt
Flat Pads
- komplett flach
- leicht, funktional, natürliches Boardgefühl
- ideal, wenn du den hinteren Fuß flexibel umsetzen möchtest
- beliebt bei Retro Shapes & breiten Tails
Arch Pads
- mit „Arch Bar“ – einer erhöhten Mittelrippe
- mehr seitliche Stabilität
- besserer Druck bei kraftvollen Turns
- ideal für sportliches Surfen & engere Manöver
Der Kick – wie viel Power brauchst du?
Der Kick (oder Wedge) ist die Erhebung am hinteren Ende des Pads.
Hoher Kick:
- viel Kontrolle
- perfekt für radikale Turns / Performance-Surfen
- ideal, wenn du das Tail stark pushen willst
Niedriger Kick: - natürlicheres Boardgefühl
- smoothes Surfen
- sehr gut für Retro-Boards, Fishes & breite Tails
1-teilig, 2-teilig oder 3-teilig?
3-teilige Pads (am beliebtesten)
- anpassbar an Tailbreite und Fußgröße
- perfekter Grip
- ideal für moderne Shortboards & Riverboards
2-teilige Pads
- meistens Flat Pads
- simpel, funktional und leicht
- gut für minimalistische Setups
1-teilige Pads
- extrem leicht aufzukleben
- meist etwas breiter
- perfekt für Boards mit voluminösen Tails
- meist weniger geeignet für sehr schmale Shapes
🏄♀️ Front Pads – Grip ohne Wachs
Front Pads ersetzen das Wachs unter dem vorderen Fuß und bieten:
✔ konstanten Grip
✔ ideal für kalte & warme Bedingungen
✔ kein Entwachsen mehr nötig
✔ super für Wavepools, Riversurfen & Aerial-orientierte Surfstile
Gerade beim Rapid Surfen oder beim Performance-Surfen sind Front Pads eine echte Empfehlung.
Kurzanleitung Tailpad aufbringen
- Board reinigen & entfetten
- Pad ausrichten (Kick nach hinten, Arch mittig)
- Position checken → hinterer Fuß muss perfekt sitzen
- Schutzfolie abziehen
- Von vorne nach hinten festdrücken
- 12–24 Stunden trocknen lassen