Durate Surfboard Finnen - Twin Set XS FCSI
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Kleine Finnen, großes Potenzial: Das Durate Twin Set XS ist unsere Eigenmarke für alle, die auf Flusswellen mehr Release, mehr Agilität und weniger Kickerkontakt wollen. Ideal für leichte Surfer, Groms – und für alle, die Spins und Tricks auf stehenden Wellen lernen oder verfeinern wollen.
Die geringe Höhe der XS-Finnen minimiert das Risiko, mit Kickern oder Felsen in Kontakt zu kommen – ein echter Vorteil auf flachen Spots und bei engem Channel. Dafür bieten sie weniger Halt als größere Finnen: der bewusste Kompromiss zwischen Sicherheit und Drive.
Auch für schwerere Fahrer, die auf stehenden Wellen Spins und Tricks üben wollen, sind die XS-Finnen ein echter Vorteil: mehr Release, mehr Wendigkeit – das Board dreht leichter, reagiert schneller und vergibt mehr. Wer noch agiler unterwegs sein will, findet bei uns die Größe XXS. Wer mehr Halt im Turn sucht, greift zu unseren Finnen in Größe S oder M.
Die Durate Finnen sind leicht flexibel und darauf ausgelegt, bei Grund- oder Kickerkontakt eher abzubrechen als den Finnenkasten zu beschädigen. Eine neue Finne kostet wenige Euro – eine beschädigte Finbox kostet eine Reparatur. Wer auf stehenden Wellen mit weniger Bruch surft – wie City Waves – dem empfehlen wir höherwertige Finnen wie die Buster Finnen XS oder FCS Natural GX.
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Die Standardgröße beim Rapid Surfing sind Finnen der Größe M. Diese sollten in der Regel auch gefahren werden und sind bei starken Wellen wie City-Waves oder Unit Waves auch zu empfehlen, da man sonst bei dem hohen Druck zu wenig Halt hat.
Kleinere Finnen kann man aus 3 Gründen fahren:
Die Antwort dieser Frage hängt davon ab, an welchem Spot du surfst und wie oft dort Finnen abbrechen.
Z.B. an der Leinewelle brechen regelmäßig Finnen und es ist meist besser die günstigen Finnen zu nutzen, da es sonst schnell teuer wird. Auch brechen diese Finnen sicher vor dem Finnenkasten und man minimiert hier die Gefahr.
Einige schwören aber auch auf hochwertige Finnen, die schwerer abbrechen und sagen, so kommen sie am Ende am günstigsten raus. Es lohnt sich zwischendurch mal ein bisschen auszuprobieren, wie man am besten rauskommt.
Bei Wellen mit weniger Finnenbrüchen wie z.B. bei City-Waves empfehlen sich eher hochwertigere Finnen wie von Rebel Fin die Carbon Finnen. Diese bieten mehr performance und halten auch mehr aus, wenn es doch mal Kontakt gibt. Trotzdem ist hier die Bruchgefahr des Finnenkastens niedrig.
Nicht zu empfehlen sind extrem stabile Finnen wie Honeycomb Finnen.
Auch dies hängt vom Surfspot ab bzw. wie stark die Welle ist. Bei schwachen stehenden Wellen sollte ein Twin-Setup gefahren werden. Bei starken Rapid Wellen sollte ein 2+1 Setup mit kleiner Centerfin oder Knubster gefahren werden.
Bei starken Wellen auf jeden Fall eine kleine Centerfin und keine Knubster, da sie mehr Halt und Drive bietet.
Bei schwächeren Wellen oder wenn man es zum Üben wendiger haben will, kann man die Knubster verwenden. Oft ist es auch persönliche Präferenz. Hier lohnt sich dann auszuprobieren, bzw. am Spot zu fragen.