Rebel X Driftwood - Fin Rapid Fin Futures - recyceltes Carbon
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Eine Kollaboration, die am Eisbach in München entwickelt und getestet wurde: Die Rebel x Driftwood Rapid Fin Futures ist speziell auf die Anforderungen von Flusswellen und Wavepools ausgelegt – für leichtere 360-Turns, sauberere Backward Moves und extreme Führung bei genau diesen Manövern.
Wolfrik Fischer von Driftwood hat die Center Finne mit einem eigenwilligen Shape entwickelt, der konventionellen Finnen überlegen ist, wenn es um Rotations- und Backward-Manöver geht. Die Finne gibt Führung genau dort, wo du sie brauchst – und lässt los, wenn du es willst.
Die Finne besteht aus 100% recyceltem, carbonverstärktem Rezyklat aus Kohlefaser-Resten der Autoproduktion – Material, das sonst entsorgt worden wäre. Dank neuer Recyclingmethoden wird es dem Produktionskreislauf wieder zugeführt: weniger fossile Rohstoffe, weniger CO₂, hohe Steifigkeit auch bei harten Moves.
Made in Germany, produziert mit Ökostrom, Produktionsabfälle werden in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt ("Circular Production"), verpackt in recyceltem Karton.
Hinweis: Aufgrund der Verwendung von Rezyklaten kann es zu leichten Farbabweichungen und Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche kommen – ein natürliches Merkmal des Materials, kein Qualitätsmangel.
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Die Standardgröße beim Rapid Surfing sind Finnen der Größe M. Diese sollten in der Regel auch gefahren werden und sind bei starken Wellen wie City-Waves oder Unit Waves auch zu empfehlen, da man sonst bei dem hohen Druck zu wenig Halt hat.
Kleinere Finnen kann man aus 3 Gründen fahren:
Die Antwort dieser Frage hängt davon ab, an welchem Spot du surfst und wie oft dort Finnen abbrechen.
Z.B. an der Leinewelle brechen regelmäßig Finnen und es ist meist besser die günstigen Finnen zu nutzen, da es sonst schnell teuer wird. Auch brechen diese Finnen sicher vor dem Finnenkasten und man minimiert hier die Gefahr.
Einige schwören aber auch auf hochwertige Finnen, die schwerer abbrechen und sagen, so kommen sie am Ende am günstigsten raus. Es lohnt sich zwischendurch mal ein bisschen auszuprobieren, wie man am besten rauskommt.
Bei Wellen mit weniger Finnenbrüchen wie z.B. bei City-Waves empfehlen sich eher hochwertigere Finnen wie von Rebel Fin die Carbon Finnen. Diese bieten mehr performance und halten auch mehr aus, wenn es doch mal Kontakt gibt. Trotzdem ist hier die Bruchgefahr des Finnenkastens niedrig.
Nicht zu empfehlen sind extrem stabile Finnen wie Honeycomb Finnen.
Auch dies hängt vom Surfspot ab bzw. wie stark die Welle ist. Bei schwachen stehenden Wellen sollte ein Twin-Setup gefahren werden. Bei starken Rapid Wellen sollte ein 2+1 Setup mit kleiner Centerfin oder Knubster gefahren werden.
Bei starken Wellen auf jeden Fall eine kleine Centerfin und keine Knubster, da sie mehr Halt und Drive bietet.
Bei schwächeren Wellen oder wenn man es zum Üben wendiger haben will, kann man die Knubster verwenden. Oft ist es auch persönliche Präferenz. Hier lohnt sich dann auszuprobieren, bzw. am Spot zu fragen.